Wenn die Kindheit Spuren hinterlässt ... 

... wie wir Menschen unterstützen, im Heute anzukommen

Inhaltsbeschreibung

Die Auswirkungen traumatisierender Kindheitserfahrungen verzerrt die Wahrnehmung des Gegenübers in Beziehungen. Die Stressregulation im Heute erzählt über die Wunden der Kindheit. Und die Fähigkeit zu innerem Gleichgewicht ist ein Spiegelbild der Beziehungserfahrungen der eigenen Lebensgeschichte. 
Im diesem Seminar beschäftigen wir uns mit den Auswirkungen früher Bindungsverletzungen und Traumatisierungen. Wir beleuchten die Zusammenhänge in Bezug auf herausfordernde Verhaltensweisen im Umgang mit Klient*Innen und suchen Wege in eine bindungsorientierte, haltgebende Begleitung, die nachhaltige Entwicklung möglich macht.

Benefits

Die Teilnehmer*innen 

  • lernen über die Auswirkungen früher Bindungstraumatisierungen unter Berücksichtigung neurobiologischer Kenntnisse.
  • trainieren ihre Wahrnehmung in Bezug auf ihre eigenen Verhaltensweisen und Regulationsstrategien.
  • entwickeln ihre professionelle Haltung sowie Methoden in Selbsterfahrung und Praxistraining in Bezug auf die Begleitung von Klient*Innen weiter. 

Termine

08.-09.11.2021

Keywords

In diesem Seminar werden Theorievermittlung, Selbsterfahrung und Methodik miteinander und in Bezug auf die Thematik, in Verbindung gebracht.

Zielgruppe

Menschen, die mit bindungstraumatisierten Menschen arbeiten
Kinder- Jugendhilfe, Kinder- Jugendpsychiatrie, Behindertenbetreuung, Psychiatrie, Geriatrie, Schule, Sozialpädagogik, Mediator*innen, Führungskräfte, Pflege- und Adoptiveltern

TRAINER

Karin Malaizier 
Dieter Dengel

anmeldung

Bettina Dechler
Telefonisch erreichen Sie uns:
Montag-Freitag, 9:00 -12:00 Uhr
+43 664 1902571